subkutan is a lab for computational experiments — controlled tests that probe how language models behave under specific, repeatable conditions.
The name comes from the German subkutan (subcutaneous): beneath the surface. These experiments look past what a model says and measure what it actually produces when given identical instructions at scale.
Methodology
Each experiment starts with a single, precisely defined prompt. That prompt is run dozens of times across different models and rendering constraints. Every output is captured as a self-contained artifact, then evaluated against a fixed feature checklist and scored across multiple quality dimensions.
No cherry-picking. No iteration. One prompt, many generations, systematic evaluation.
A physics simulation prompt evaluated across 3 rendering modes (ASCII, HTML, SVG), 3 Claude models (Haiku, Sonnet, Opus), and 3 prompt detail levels (Short, Middle, Detailed). 1,687 evaluations across 1,728 generated files.
Erstelle eine einzelne HTML-Datei die das archimedische Prinzip visualisiert. Keine externen Abhängigkeiten.
Erstelle eine einzelne, vollständig eigenständige HTML-Datei (keine externen Pakete, Libraries oder Abhängigkeiten), die das archimedische Prinzip mit Animationen demonstriert.
Zeige zwei Kronen, die ins Wasser fallen: eine aus reinem Gold und eine vergoldete Krone mit gleicher Masse, aber unterschiedlicher Dichte.
Füge einen vertikalen Slider hinzu, um die kronen ins wasser fallen zu lassen: Slider bewegt die Kronen von der Luft ins Wasser.
Animieren sollst du Fallbewegung, Wasserverdrängung, steigenden Wasserstand und Spritzeffekte: physikalisch korrekt.
Zeige Live-Werte für Masse, Volumen, Dichte und verdrängtes Wasser an. Stelle visuell dar, dass die vergoldete Krone bei gleicher Masse mehr Wasser verdrängt, weil sie ein größeres Volumen besitzt.
Am ende der Animation, muss eine "Heureka" animation kommen.
Design: Heller Hintergrund, Dunkle Schrift und Animationen.
Make no Mistakes
Erstelle eine einzelne, vollständig eigenständige HTML-Datei (keine externen Pakete, Libraries oder Abhängigkeiten), die das archimedische Prinzip mit Animationen demonstriert.
Szene: Zwei transparente Wasserbehälter nebeneinander, jeweils mit einer Krone darüber.
- Links: eine Krone aus reinem Gold (Dichte: 19.3 g/cm³, Masse: 1000g, Volumen: 51.8 cm³)
- Rechts: eine vergoldete Krone aus einer Gold-Silber-Legierung (Dichte: 13.0 g/cm³, Masse: 1000g, Volumen: 76.9 cm³)
Interaktion: Ein vertikaler Slider (links am Bildschirm) steuert die Position beider Kronen gleichzeitig.
- Slider ganz oben = Kronen in der Luft, über dem Wasser
- Slider ganz unten = Kronen vollständig im Wasser eingetaucht
- Der Slider muss die Kronen kontinuierlich und proportional bewegen — nicht sprunghaft
Animationen (müssen physikalisch korrekt sein):
- Fallbewegung der Kronen synchron mit dem Slider
- Wasserstand steigt proportional zum eingetauchten Volumen der jeweiligen Krone
- Der rechte Behälter muss deutlich mehr Wasseranstieg zeigen (76.9 cm³ vs 51.8 cm³)
- Spritzeffekte beim Eintauchen (kleine Tropfen/Partikel)
- Wenn der Slider ganz unten ist: "Heureka!" Animation (Text erscheint gross, golden, mit Fade-In)
Live-Datenanzeige (aktualisiert sich mit dem Slider):
- Masse (g) — bei beiden gleich: 1000g
- Volumen (cm³) — Gold: 51.8, Vergoldet: 76.9
- Dichte (g/cm³) — Gold: 19.3, Vergoldet: 13.0
- Verdrängtes Wasser (cm³) — proportional zum eingetauchten Anteil
Design: Heller Hintergrund, dunkle Schrift. Klare Beschriftungen über jedem Behälter.
Make no Mistakes.
Each level also has ASCII and SVG variants that add a renderer constraint line. The core prompt structure is shown above for the HTML variant.