Archimedes von Syrakus (ca. 287–212 v. Chr.) entdeckte, dass ein Körper, der in eine Flüssigkeit eingetaucht wird,
eine nach oben gerichtete Kraft erfährt — die Auftriebskraft. Diese Kraft ist genau so groß wie die
Gewichtskraft der vom Körper verdrängten Flüssigkeitsmenge.
🔹 Schwimmen: Ist die Dichte des Objekts kleiner als die der Flüssigkeit (ρobj < ρfluid),
schwimmt es — es taucht nur so weit ein, bis die Auftriebskraft gleich der Gewichtskraft ist.
🔹 Schweben: Bei gleicher Dichte (ρobj = ρfluid) schwebt der Körper in der Flüssigkeit.
🔹 Sinken: Ist die Dichte des Objekts größer (ρobj > ρfluid), sinkt er zu Boden —
die Auftriebskraft reicht nicht aus, um die Gewichtskraft auszugleichen.