πŸ›οΈ Archimedisches Prinzip

Visualisierung des Auftriebs in FlΓΌssigkeiten

πŸ“š Das Archimedische Prinzip:

Ein KΓΆrper, der ganz oder teilweise in eine FlΓΌssigkeit eingetaucht ist, erfΓ€hrt eine nach oben gerichtete Auftriebskraft. Diese Kraft ist gleich dem Gewicht der verdrΓ€ngten FlΓΌssigkeit.

FAuftrieb = ρ Γ— g Γ— V
(ρ = Dichte, g = Gravitation, V = verdrÀngtes Volumen)

Objekt sinkt

╔═══════════════════╗ β•‘ WASSER β•‘ β•‘ β•‘ β•‘ β”Œβ”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β” β•‘ β•‘ β”‚AUFTRIEB β”‚ β•‘ β•‘ β”‚ (F↑) β”‚ β•‘ β•‘ β””β”€β”€β”€β”€β”¬β”€β”€β”€β”€β”˜ β•‘ β•‘ β”‚ β•‘ β•‘ β—―β—―β—―β—―β—― β•‘ β•‘ β—―β—―β—―β—―β—―β—―β—― β•‘ β•‘ β—― STEIN β—― β•‘ β•‘ β—―β—―β—―β—―β—―β—―β—― β•‘ β•‘ β—―β—―β—―β—―β—― β•‘ β•‘ ↓↓↓ β•‘ β•‘ GEWICHT(W) β•‘ β•‘ β•‘ β•‘ W > F (Sinkt) β•‘ β•šβ•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•
Szenario: Ein dichtes Objekt wie ein Stein hat ein großes Gewicht. Die Auftriebskraft ist kleiner als das Gewicht, daher sinkt der Stein nach unten.

Objekt schwimmt

╔═══════════════════╗ β•‘ WASSER β•‘ β•‘ ↑↑↑ β•‘ β•‘ β”Œβ”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β” β•‘ β•‘ β”‚AUFTRIEB β”‚ β•‘ β•‘ β”‚ (F↑) β”‚ β•‘ β•‘ β””β”€β”€β”€β”€β”¬β”€β”€β”€β”€β”˜ β•‘ β•‘ β”‚ β•‘ β•‘ ═══════════════ β•‘ ← Wasserlinie β•‘ β–ˆ HOLZ β–ˆ β•‘ β•‘ β–ˆ (oben) β–ˆ β•‘ β•‘ ═══════════════ β•‘ β•‘ β‰ˆ versenkt β‰ˆ β•‘ β•‘ β•‘ β•‘ F = W (Schwimmt)β•‘ β•šβ•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•β•
Szenario: Ein leichtes Objekt wie Holz verdrΓ€ngt genug Wasser, damit die Auftriebskraft gleich dem Gewicht ist. Das Objekt schwimmt.

πŸ“Š Detaillierte Analyse

KrΓ€ftegleichgewicht beim Schwimmen: ↑ F_Auftrieb β”‚ β”Œβ”€β”€β”€β”€β”΄β”€β”€β”€β”€β” β”‚ β”‚ β”‚ Objekt β”‚ Gewicht = ρ_Wasser Γ— g Γ— V_verdrΓ€ngt β”‚ β”‚ β””β”€β”€β”€β”€β”¬β”€β”€β”€β”€β”˜ β”‚ ↓ G (Gewicht) Bedingungen: β”Œβ”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β” β”‚ G < F β†’ Auftrieb zu groß β†’ Sinkt β”‚ β”‚ G = F β†’ Gleichgewicht β†’ Schwebt β”‚ β”‚ G > F β†’ Auftrieb zu kleinβ†’Schwimmtβ”‚ β””β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”€β”˜ Faustregel: Ein Objekt schwimmt, wenn ρ_Objekt < ρ_FlΓΌssigkeit ist.